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Bundesbürger unterschätzen die Einbruchsgefahr!

 „Bei mir ist doch nichts zu holen!“ Diese Aussage hört man immer wieder, wenn es um die Sicherung des eigenen Hauses oder der Wohnung geht. Viele Bundesbürger wissen jedoch nicht, dass Gelegenheitstäter – und das ist die Mehrzahl der Einbrecher – nicht auf die „große“ Beute aus sind, sondern vielmehr eine günstige Gelegenheit, z.B. die Abwesenheit der Bewohner, ausnutzen und sich häufig auch mit kleinen Geldbeträgen oder Wertgegenständen zufrieden geben.

Unbekannt ist auch, dass statistisch gesehen alle 2 Minuten ein Einbruch stattfindet und nur jeder 5. Einbruch aufgeklärt wird. Neben dem Verlust von Werten ist insbesondere auch der Vandalismusschaden in der Wohnung sowie die psychische Belastung durch bzw. nach dem Einbruch nicht zu unterschätzen.

Durch den Einbau einer Alarmanlage werden die Einbruchgefahr und die Folgen eines Einbruchs erheblich reduziert. Sprechen Sie einfach Ihren Fachmann für Alarmanlagen an, er unterbreitet Ihnen gerne unverbindlich ein für Sie maßgeschneidertes Angebot.

Drastische Veränderungen für die Alarmübertragung geplant

Die Telekommunikationsbranche in Deutschland steht in den nächsten Jahren vor einem gewaltigen Umbruch. Bisher getrennte Dienste wie Telefonie, Datendienste, Standleitungen werden Zug um Zug in ein neues, IP-gestütztes-Netz („Next-Generation-Network" - NGN) überführt, da hierdurch für die Netzbetreiber nur noch der Betrieb, Ressourcenbereitstellung und Support für ein gemeinsames IP-Netz erforderlich ist. Die bisherigen Dienste werden in den nächsten Jahren „abgekündigt“ (d. h. das Angebot und der Service wird zurück gefahren) und nach einer Übergangszeit eingestellt. Diese Umstrukturierungen der Telekom-Dienstleistungen werden damit auch dramatische Auswirkungen auf die etablierten Techniken der Übertragung von Gefahrenmeldungen haben, diese betrifft z.B. die Übertragung von Brandmeldungen an die Feuerwehr, Überfall- und Einbruchmeldungen an die Polizei und/oder an Wach- und Sicherheitsunternehmen und Störungen an Instandhalter.

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